Climate Bonds: Eine ideale Beimischung bei nachhaltigen Investitionen?

Viele Anlegerinnen und Anleger möchten wissen, wie sie mit ihrem Geld die Transformation hin zu einer nachhaltigeren Zukunft unterstützen können. Genau hier setzen «Climate Bonds» oder «Green Bonds» an: Sie verbinden das klassische Prinzip einer Obligation mit einem klaren ökologischen Verwendungszweck. So wird Kapital gezielt in Projekte gelenkt, die Klima- und Umweltziele unterstützen – von erneuerbaren Energien bis zu nachhaltiger Infrastruktur.

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Regenerative Landwirtschaft: Wenn gesunder Boden zum entscheidenden Wirtschaftsfaktor wird

Die Landwirtschaft steht unter Druck: Böden verlieren weltweit an Qualität, Wetterextreme nehmen zu, und der Einsatz konventioneller Dünger bleibt ein erheblicher Kostenfaktor. Biologische Lösungen sollen helfen, Erträge zu stabilisieren und Böden langfristig fruchtbar zu halten. Für Anlegerinnen und Anleger entsteht damit ein neuer Blick auf die Landwirtschaft: Nicht nur die reine Produktionsmenge zählt, sondern zunehmend die Widerstandsfähigkeit der Böden. Unternehmen wie Novonesis machen mikrobielle Prozesse industriell nutzbar – und können damit von einem langfristigen Wandel in der Landwirtschaft profitieren.

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Organisches Upcycling: Wie aus Resten wertvolle Inhaltsstoffe werden

Ein wichtiger Treiber in der effizienten Nutzung organischer Rohstoffe ist das Upcycling. Während die klassische Kreislaufwirtschaft oft bei der Entsorgung ansetzt, transformiert industrielles Upcycling organische Nebenprodukte wie Altspeisefette und Schlachtabfälle in hochwertige Inhaltsstoffe für die Pharma-, Futtermittel- und Energieindustrie. Für Anlegerinnen und Anleger eröffnet sich hier ein Markt, in dem Abfallströme zu profitablen Rohstoffquellen werden, die nicht nur Ressourcen schonen, sondern völlig neue Ertragsmodelle erschliessen. Darling Ingredients gilt hier als wegweisend.

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Dezentrale Energie im Fokus: Investieren in die Stromversorgung von morgen

Vom monumentalen Zentralkraftwerk zur smarten Eigenlösung: Energie dezentral zu erzeugen und zu speichern, gewinnt stark an Bedeutung. Für Anlegerinnen und Anleger eröffnet dieser Trend hin zu individuellen Lösungen attraktive Investment-Chancen an der Schnittstelle von Technologie und Unabhängigkeit. Dabei kann dezentrale Energie als ein Baustein dienen, um ein Portfolio ausgewogen aufzustellen.

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Ressourceneffizienz in der Industrie: Treiber von Profitabilität und Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit in der Industrie zeigt sich oft im Detail: In der Präzision eines Bauteils oder der Langlebigkeit eines Lagers. Diese versteckten Faktoren entscheiden darüber, wie effizient Ressourcen industriell genutzt werden. In einer Welt begrenzter Rohstoffe wird Ressourceneffizienz damit zu einem zentralen Treiber industrieller Wettbewerbsfähigkeit – und entwickelt sich zunehmend zu einem relevanten Investmentthema. Zwei führende Beispiele für diesen Wandel sind die SFS Group und Jungheinrich.

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