Vorsorgelücken frühzeitig erkennen und schliessen
Wer im Erwerbsleben zu wenig in AHV, Pensionskasse oder Säule 3a einzahlt, riskiert eine Vorsorgelücke – und damit eine tiefere Rente im Alter. Besonders betroffen sind Frauen: Laut Bundesamt für Statistik (BFS) beziehen sie im Ruhestand im Schnitt rund ein Drittel weniger Rente als Männer. Teilzeitarbeit, Erwerbsunterbrüche, eine Scheidung oder der Schritt in die Selbstständigkeit gehören zu den häufigsten Ursachen. Dieser Beitrag zeigt, wie eine Vorsorgelücke entsteht, wie Sie sie erkennen und berechnen – und mit welchen Schritten Sie sie gezielt schliessen.
Zusammenfassung
– Eine Vorsorgelücke entsteht, wenn AHV, Pensionskasse und Säule 3a zusammen nicht für den gewohnten Lebensstandard im Alter reichen.
– Teilzeitarbeit, Erwerbsunterbrüche, ein tiefer Lohn, Scheidung, Konkubinat und Selbständigkeit zählen zu den häufigsten Ursachen.
– Frauen sind aufgrund von Teilzeitarbeit und Care-Arbeit besonders oft betroffen – man spricht vom Gender Pension Gap.
– Mit dem AHV-Kontoauszug und dem Pensionskassenausweis erkennen Sie eine mögliche Lücke schnell.
– AHV-Nachzahlungen, ein PK-Einkauf und die Säule 3a helfen, Lücken in allen drei Säulen zu schliessen.
– Seit 2025 lassen sich verpasste Einzahlungen in die Säule 3a rückwirkend bis zu 10 Jahre nachholen.
Fragen rund um die Vorsorge? Gemeinsam finden wir Antworten.
Denken Sie bereits heute an morgen und schaffen Sie so ein wichtiges Polster fürs Alter. Denn je zeitiger im Erwerbsleben Sie mit Einzahlungen beginnen, desto mehr profitieren Sie von Steuerersparungen, Vorzugszinsen und dem Zinseszinseffekt. Lassen Sie Vorsorgelücken gar nicht erst entstehen. Und was immer Sie beschäftigt: Wir beraten Sie gerne persönlich und schaffen Klarheit.
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